Nebenkostenabrechnung für Vermieter in Excel

Kosten eintragen, Mietpartei wählen, fertige Abrechnung mit Nachzahlung oder Guthaben drucken oder als PDF speichern.

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Das ist drin

So sieht es aus

Einzelabrechnung für eine Mietpartei
Berechnung der Kostenanteile

Beispieldaten in den Vorschaubildern sind erfunden.

Für wen?

Für private Vermieter mit einem Mehrfamilienhaus, einer Eigentumswohnung oder einem Haus mit Einliegerwohnung, die ihre Betriebskosten selbst abrechnen.

Häufige Fragen

Welche Umlageschlüssel sind enthalten?

Wohnfläche, Personenzahl, Wohneinheiten und Verbrauch (z. B. Wasser- oder Wärmezähler). Welche Kostenart du wie umlegst, wählst du per Dropdown.

Wie viele Mietparteien passen hinein?

Bis zu 10 Mietparteien pro Haus und 20 Kostenarten. Für mehrere Häuser nutzt du die Datei einfach mehrfach.

Was passiert bei Ein- oder Auszug im Jahr?

Die Vorlage rechnet tagesgenau. Kosten für Zeiten ohne Mieter bleiben als Leerstand beim Vermieter und werden dir angezeigt.

Rechnet die Vorlage Heizkosten nach der Heizkostenverordnung?

Du kannst Heiz- und Warmwasserkosten getrennt als Grund- und Verbrauchskosten eintragen und nach Verbrauch umlegen. Die Aufteilung (50–70 % nach Verbrauch) und die Verbrauchswerte aus der Abrechnung deines Messdienstes trägst du selbst ein.

Ist das Rechtsberatung?

Nein. Die Vorlage ist ein Rechenwerkzeug. Ob eine Kostenart umlagefähig ist, hängt von deinem Mietvertrag und der Betriebskostenverordnung ab. Prüfe die Ergebnisse vor dem Versand.

Welche Programme brauche ich?

Microsoft Excel (2016 oder neuer) oder LibreOffice Calc. Die Datei ist eine .xlsx.

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